Städtekooperation Integration.Interkommunal – Vielfalt schafft Zukunft

Essen, Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Herne, Mülheim a.d. Ruhr, Oberhausen

Stichworte:
Ausländer Kultur Personal
Hauptverantwortlich: Essen
Sonstige Beteiligte:
Kurzprofil:
Stadt Essen
Regierungsbezirk Düsseldorf 
Einwohner: 583.084 (31.12.2016, IT.NRW) 
Fläche: 210,3 km²
Anlass:

Grundlage der Zusammenarbeit ist der Kontrakt „Interkulturelle Städteregion Ruhr“ der o.g. Kommunen aus dem Jahr 2010. Die Metropole Ruhr wird als tradionelle Einwanderungsregion als eine Region der Vielfalt betrachtet.

Ziel:

Das Ziel der Städtekooperation ist die Förderung der interkulturellen Öffnung der Verwaltung durch ein auf Vielfalt ausgerichtetes Personalmanagement und die Verortung interkultureller Kompetenz als Qualitätsmerkmal. Dem durch den demografischen Wandel drohenenden Fachkräftemangel soll aktiv u.a. mittels einer Willkommenskultur und Talentförderung entgegengewirkt werden.

Umsetzung:

Gemeinsame Initiativen führten in Workshops durch Know-how-Austausch, Bündelung und Transparenz zu ersten Erfolgen. Die einzelnen Kommunen profitieren voneinander und nutzen die im Prozess gewonnenen Ergebnisse als Unterstützung für ihre Strategien.  Zu den Ergebnissen der mit Unterstützung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales NRW (MAIS) umgesetzen Gemeinschaftsprojekte zählen bisher 8 verschieden Einzelprojekte, die teilweise unter http://www.integration.interkommunal.net zur Verfügung gestellt werden. Ein Projekt sei an dieser Stelle explizit genannt, das Portal http://www.welcome.ruhr. Gesteuert wird die Städtekooperation durch eine Regigruppe, die sich aus Dezernenten bzw. Leitungen der Integrationsressorts zusammensetzen. Eine Projektgruppe ist operativ tätig, die sich aus Mitarbeitern der kommunalen Integrationszentren der Kommunen und je nach Schwerpunkt aus weiteren Mitarbeitern unterschiedlicher Fachbereiche zusammensetzen. Die Koordination erfolgt über ein bei der Stadt Essen angebundenes Geschäftsbüro.

(Quelle: http://www.integration.interkommunal.net)

Finanzierung:

Kostenverteilung

Rechtsform:

öffentlich-rechtliche Vereinbarung

Zusammenarbeit seit:

2010

Kontakt:
Stadt Essen
Kommunales Integrationszentrum
Hollestraße 3
45127 Essen
Tel: (0201) 88-88469
iris.kaplan-meys@interkulturell.essen.de

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