RegionalAgentur Niederrhein - Umsetzung der Arbeitsmarktpolitik

Duisburg, Kreis Kleve, Kreis Wesel

Hauptverantwortlich: Duisburg
Sonstige Beteiligte:
Kurzprofil:
Stadt Duisburg
Regierungsbezirk Düsseldorf
Einwohner: 498.110 (31.12.2017, IT.NRW)
Fläche: 232,80 km²
Anlass:
Quelle: www.regionalagentur-niederrhein.de/

Die Regionalagentur NiederRhein (als Teil der Stabsstelle) ist arbeitsmarktpolitische Dienstleisterin der Region NiederRhein (Duisburg, Kreis Wesel, Kreis Kleve) im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) in Trägerschaft der Stadt Duisburg.

Ziel:

Das vorrangige Ziel der Regionalagentur besteht in der Unterstützung im Rahmen der regionalisierten Arbeitspolitik bei der Umsetzung der Vorhaben des Landes in den einzelnen Regionen – fachlich und politisch wird die Regionalagentur durch einen Lenkungskreis und Facharbeitskreise unterstützt. Sie berät Programme und Projekte der ESF- (Europäischer Sozialfonds) kofinanzierten Landesarbeitsmarktpolitik,  initiiert und organisiert Aufbau und Pflege von Kooperationen und Netzwerken institutioneller Akteure der Arbeitsmarktpolitik und Träger arbeitspolitischer Maßnahmen. Dabei verbindet die Regionalagentur NiederRhein arbeitspolitische Ziele wie z.B. den Abbau von Arbeitslosigkeit oder die Ausbildungs- und Beschäftigungssicherung mit wirtschaftsstrukturellen Anforderungen in der Region. Ihren Auftrag der regionalen Umsetzung der Landesarbeitsmarktpolitik stellt sie auch durch öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen sicher.

Umsetzung:

Die Regionalagentur fungiert als Dienstleister zwischen der Region und dem Land Nordrhein-Westfalen, dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales. Neben der Regionalagentur NiederRhein existieren in Nordrhein-Westfalen 15 weitere Regionalagenturen. Der regionale Zuständigkeitsbereich orientiert sich weitestgehend an den bestehenden IHK-Bezirken. Die Regionalagentur NiederRhein ist aufgrund der Größe der Region NiederRhein in zwei Standorten (Duisburg und Wesel) vertreten. Mit diesen zwei Standorten soll eine bessere Erreichbarkeit innerhalb der Region gewährleistet werden.

Sie begleitet Förderprojekte und bietet Beratungsleistungen zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit, der betrieblichen Modernisierung, der Kompetenzentwicklung in den Betrieben und der Integration besonderer Zielgruppen des Arbeitsmarktes an.

(Quelle: NiederrheinAgentur, Stadt Duisburg, Kreis Wesel, s.u.)

Finanzierung:

Fördermittel des Landes NRW / Europäische Union –  Europäischer Sozialfond

Rechtsform:

öffentlich-rechtliche Vereinbarung

Zusammenarbeit seit:
Kontakt:
Stadt Duisburg
Der Oberbürgermeister
Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik
Bismarckplatz 1
47198 Duisburg
Telefon: 0203-283-2249
E-Mail: info@stadt-duisburg.de