Informeller Planungsverband "Tagebau-Randgemeinden"

Mönchengladbach, Erkelenz, Jüchen, Titz

Hauptverantwortlich: Mönchengladbach
Sonstige Beteiligte:
Kurzprofil:
Stadt Mönchengladbach
Regierungsbezirk Düsseldorf
Einwohner: 259.996 (31.12.2016, DeStatis)
Fläche: 170,5 km²
Anlass:

Der lange Zeitraum von der bergbaulichen Inanspruchnahme der Flächen im rheinischen Braunkohlerevier bis hin zur Gestaltung der rekultivierten Flächen und des geplanten Restsees birgt unterschiedliche Planungsphasen. Die interkommunale Zusammenarbeit der beteiligten Kommunen wird als Werkzeug gesehen, um sich den daraus resultierenden Aufgaben zu stellen. Zu diesem Zweck haben sich Städte Mönchengladbach und Erkelenz sowie die Gemeinden Titz und Jüchen sich zusammengeschlossen.

Ziel:

Im Rahmen des Landesprogramms „Innovationsregion Rheinisches Revier“ (IRR) soll das regionale Entwicklungspotenzial identifiziert, gebündelt und vernetzt werden. Ziel ist die Weiterentwicklung des Rheinischen Reviers zu einer Modellregion für die Energiewende.

Die vier Kommunen stimmen sich mit dem informellen Planungsverband frühzeitig ab, um im Rahmen des Landesprogramms mit einer Stimme sprechen zu können.

Umsetzung:

In der Umsetzung stehen die gemeinsame Lösung der Probleme und Herausforderungen, die sich aus der Tagebaurandlage ergeben und die nachhaltige Gestaltung der Tagebaulandschaft mit Entwicklung einer lebenswerten Zukunftsperspektive für die Region sowie die Erarbeitung eines räumlichen Entwicklungskonzeptes auf Basis eines Ideenwettbewerbs in Zusammenarbeit mit der „Innovationsregion Rheinisches Revier GmbH“, der Region „Köln/Bonn e.V.“ und der Aachener Stiftung „Kathy Beys“.

Finanzierung:
Rechtsform:

Letter of Intent, Zweckverband

Zusammenarbeit seit:

2015

Kontakt:
Stadt Mönchengladbach
41050 Mönchengladbach
Telefon: 02161 – 25-0
Telefax: 02161 – 25-25 79
post@moenchengladbach.de